Auch während der parlamentarischen Sommerpause nahm sich der Weidener Bundestagsabgeordnete Uli Grötsch gerne Zeit, um mit seinen Gästen in Berlin über aktuelle Themen zu diskutieren. „Nicht nur in Berlin, sondern auch in meinem Wahlkreisbüro habe ich immer ein offenes Ohr für Ihr Anliegen. Ich verstehe mich auch als Dienstleister für die Wählerinnen und Wähler und will sie bestmöglich im Bundestag vertreten“, begrüßt Grötsch die Besuchergruppe.

2015-07 BPA-Fahrt50 Bürgerinnen und Bürger aus den Landkreisen Neustadt, Tirschenreuth, Amberg-Sulzbach und der Stadt Weiden haben sich auf Einladung von Grötsch auf den Weg ins politische Berlin gemacht. Von der Reiseleiterin Maria Sauer aus Püchersreuth erfuhr Grötsch, dass die Gruppe bereits beim Besuch im Arbeitsministerium sehr angeregte Diskussionen geführt hat.

Im Gespräch mit ihrem Wahlkreisabgeordneten interessierten die Gruppe zwei Themen besonders: Die Griechenlandkrise und die Situation der Asylbewerber. „Ich bin davon überzeugt, dass wir in Deutschland von den vielen gut ausgebildeten Personen, die täglich Asyl bei uns suchen, nur profitieren können. Vor allem in den ländlichen Regionen brauchen wir Fachkräfte“, macht der SPD-Politiker deutlich. „Unsere Kommunen stemmen die großen Herausforderungen bei der Aufnahme von Flüchtlingen ausgezeichnet. Für das Engagement aller Beteiligten bedanke ich mich herzlich“, lobt Grötsch die Akteure vor Ort. Die SPD setze sich dafür ein, dass der Bund sich noch stärker an den Kosten beteilige und Länder und Kommunen damit finanziell entlaste, erläuterte der Bundestagsabgeordnete weiter.

Neben dem Besuch im Bundestag, standen unter anderem ein Besuch der Gedenkstätte Hohenschönhausen, der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und eine politische Stadtrundfahrt auf dem viertägigen Programm