Finanzierung bestehender Mehrgenerationenhäuser gesichert – Bewährte Arbeit kann weitergehen

Mehrgenerationenhaus„Ich freue mich, dass mir die Parlamentarische Staatssekretärin Elke Ferner gestern mitgeteilt hat, dass die beiden bewährten Mehrgenerationenhäuser in meinem Wahlkreis in Grafenwöhr und Mitterteich auch ab 2017 weiter durch das „Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus“ gefördert werden können. Genauso sehr freue ich mich für die bestehenden Häuser in Amberg und Neumarkt in meinem Betreuungswahlkreis.

Die genannten Häuser haben das Interessenbekundungsverfahren erfolgreich durchlaufen und werden vom Ministerium jetzt zur Antragstellung aufgefordert. Die weitere Förderung unterstreicht, wie wertvoll die Arbeit ist, die dort zur Bewältigung des demographischen Wandels geleistet wird. Mehrgenerationenhäuser bilden in unseren Kommunen wichtige Anlaufstellen und Begegnungsorte für Menschen aller Generationen und jeder Herkunft. Die vorgesehenen Finanzmittel sind dort mehr als sinnvoll angelegt!

Als SPD-Bundestagsfraktion werden wir uns weiterhin intensiv dafür einsetzen, dass die Mittel für das „Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser“ verstetigt und ausgebaut werden, um bestehende Häuser langfristig zu erhalten und neue einrichten zu können.“

Hintergrund:
Das BMFSFJ hat bekannt gegeben, welche der bereits bestehenden Mehrgenerationenhäuser das Interessenbekundungsverfahren zum am 1. Januar 2017 startenden Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus (2017‐2020) erfolgreich durchlaufen haben und vom Ministerium zur Antragstellung aufgefordert werden. Die Förderanträge können bis zum 31. Oktober 2016 gestellt werden. Von den Häusern gefordert waren überzeugende Konzepte zur Unterstützung der Kommunen bei der Gestaltung des demografischen Wandels unter Berücksichtigung der individuellen Ausgangs- und Bedarfslagen vor Ort. Anhand der im Interessenbekundungsverfahren eingegangenen Bewerbungen wurde zunächst eine Auswahl derjenigen im Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus zu fördernden Einrichtungen getroffen und mit den Ländern abgestimmt, die aktuell bereits am Bundesprogramm teilnehmen. Darüber hinaus werden in einem zweiten Schritt neu bewerbende Häuser ausgewählt. Wie viele Neubewerber zum Zug kommen können, hängt von den Finanzmitteln ab, die im Bundeshaushalt 2017 eingestellt werden.

2016-09-02T10:25:22+00:00 02/09/2016|