Fördermittel für Plankstetten und Michelfeld in trockenen Tüchern – Haushaltsausschuss des Bundestages beschließt finanzielle Unterstützung

Erneut gute Nachrichten für die Benediktinerabtei Plankstetten kann MdB Uli Grötsch verkünden. Nachdem der Bund bereits in den vergangenen Jahren Fördermittel in Millionenhöhe bereitgestellt hatte, werden auch im Jahr 2019 Zuschüsse in Höhe von 1,5 Millionen Euro nach Plankstetten fließen. Die Fördermittel im Rahmen des Kulturhaushalts des Bundeskanzleramts für das Jahr 2019 hat der Haushaltsausschuss ist seiner heutigen Sitzung freigegeben.

„Mit den Fördermitteln werden Investitionen von insgesamt 2,8 Millionen Euro angestoßen. Die hohe Förderung unterstreicht, dass Regierungsfraktionen und Bundesregierung Verantwortung für den Erhalt wertvoller Kulturschätze übernehmen, auch und ganz besonders im ländlichen Raum“, erläutert der SPD-Abgeordnete Uli Grötsch.

Ebenfalls durch den Haushaltsausschuss beschlossen wurde eine Neuauflage des Denkmalschutzsonderprogramms des Bundes. Darin enthalten ist eine Fördermaßnahme des Bundes für die Sanierung des Klosters Michelfeld in Höhe von 270.000 Euro. „Das Kloster Michelfeld ist nicht nur ein wertvolles Kulturdenkmal, sondern wird durch die Regens-Wagner-Stiftung in optimaler Weise mit Leben gefüllt. Auch deshalb ist es so wichtig, dass der Bund hier aktiv ist und sich an den Sanierungsmaßnahmen finanziell beteiligt“, freut sich Grötsch über den Beschluss.

Der Bundestagsabgeordnete dankt insbesondere dem langjährigen SPD-Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl sowie Bezirksrat Richard Gaßner, die unermüdlich für die Sanierungsmaßnahmen in Plankstetten und Michelfeld geworben hatten.

 

2018-11-08T16:50:09+00:00 08/11/2018|