Gemeinsam für einen starken Zoll – Im Dialog mit der Zoll- und Finanzgewerkschaft

V.l.: Hans Eich, Uli Grötsch und Thomas Liebel.

Für den Zoll haben wir im Koalitionsvertrag eine Lanze gebrochen. Er leistet –oft abseits des Scheinwerferlichtes der Öffentlichkeit- unverzichtbare Arbeit, wenn es um organisierte Kriminalität wie Waffen-, und Drogenschmuggel, Produktpiraterie oder Geldwäsche geht. Damit wendet er jährlich Schäden in Milliardenhöhe für die deutsche Wirtschaft und den Staat ab.

Deshalb hat die neue Bundesregierung sich die Stärkung des Zolls auf die Fahne geschrieben. Wie das konkret aussehen kann, habe ich im Gespräch mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der deutschen Zoll- und Finanzgewerkschaft (BDZ) des Bezirksverbands Nürnberg Hans Eich und dem 1. stellvertretenden Bundesvorsitzenden des BDZ und Vorsitzenden des Gesamtpersonalrats bei der Generalzolldirektion, Thomas Liebel, erörtert.

Ich bin mir mit meinen Gesprächspartnern einig, dass den gestiegenen Anforderungen und Aufgaben (z.B. Finanzkontrolle Schwarzarbeit) des Zolls mehr Personal, gute Ausbildungsbedingungen und eine gerechte Besoldung gegenüberstehen müssen. Für mich als Oberpfälzer Bundestagsabgeordneter sind die Belange der Zöllnerinnen und Zöllner ein zentraler Schwerpunkt meiner Wahlkreisarbeit. Ich bin froh darüber, dass das zuständige Bundesfinanzministerium jetzt von einem SPD-Bundesminister geführt wird, der die Stärkung des Zolls ernst nimmt!

2018-03-20T16:00:15+00:00 20/03/2018|