Lebensentwürfe junger Frauen und Männer in Bayern

Zur Vorstellung dieser Studie von Sophie Krug von Nidda hatte die Friedrich-Ebert-Stiftung am 03. Mai 2017 in die Stadthalle nach Neustadt eingeladen. „Eine sehr interessante Studie“, so MdB Uli Grötsch. Siebentausend Frauen und Männer zwischen 18 und 40 Jahren wurden dafür in Bayern befragt. Die wichtigsten Themen dabei waren Familie, Freunde und finanzielle Unabhängigkeit. Frauen wollen auf eigenen Beinen stehen, Männer dagegen schaffen kaum mehr den Spagat zwischen Familie und Beruf. Als Bundestagsabgeordneter möchte Grötsch sich hier gerne für kostenfreie Kitaplätze einsetzen um junge Familien oder Alleinerziehende zu entlasten.

Ein weiterer Schwerpunkt in der Studie war die sogenannte Teilzeitfalle für Mütter. Nach den Kindern wieder einen Beruf in Vollzeit auszuüben ist meistens nicht möglich – Teilzeit eine attraktive Alternative. Doch hier wieder rauskommen ist schwer. „Ich freue mich, dass Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles sich hier besonders dafür einsetzt, einen Rechtsanspruch auf Rückkehr aus Teilzeitjobs in Vollzeit auf den Weg zu bringen. Auch das Lohngleichheitsgesetz der SPD ist meiner Meinung nach ein Schritt in die richtige Richtung!“ sagte Uli Grötsch. Die ganze Studie können Sie sich auf der Homepage der Friedrich-Ebert-Stiftung Regensburg nachlesen www.fes-regensburg.de

2017-08-16T13:37:04+00:00 06/05/2017|