MdB Uli Grötsch: Mehrgenerationenhäuser in Mitterteich und Grafenwöhr bekommen weiterhin Geld aus Berlin

„Davon, dass in den „Häusern“ Großartiges geleistet wird, habe ich mich bereits in der Vergangenheit persönlich überzeugt. Deshalb habe ich mit Herzblut bei der SPD-Familienministerin Katarina Barley für eine weitere Förderperiode geworben. Mit Erfolg“, freut sich der SPD-Politiker Grötsch.

Die beiden Mehrgenerationenhäuser in Grafenwöhr und Mitterteich werden weitere vier Jahre durch das „Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus“ gefördert und dürfen sich über jährlich 40.000 Euro freuen.

„Mit der SPD an der Regierung wurden diesmal 100 Häuser deutschlandweit mehr gefördert als unter der letzten schwarz-gelben Regierung. Mehrgenerationenhäuser sind Sinnbild für gelebte Solidarität und stehen für sozialen und insbesondere generationenübergreifenden Zusammenhalt. Gerade in einer Zeit, in der wir die soziale Kälte und Verrohung der Gesellschaft beobachten, sind solche Begegnungsorte für Jung und Alt wohltuend und wertvoll“, meint der SPD-Bundestagsabgeordnete Grötsch. „Ich werde mich daher auch weiterhin dafür einsetzen, dass bei der Prioritätensetzung in Berlin solche Erfolgsmodelle nicht „hinten runterfallen“.

Hintergrund:

Das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus hat eine Laufzeit von vier Jahren. Das Budget beläuft sich auf insgesamt 17,5 Millionen Euro. Jedes Haus erhält – wie in den Vorläuferprogrammen einen jährlichen Zuschuss von 40.000 Euro. Davon zahlt der Bund 30.000 Euro; die weiteren 10.000 Euro übernehmen Kommune, Landkreis und/oder Land. Bundesweit können rund 550 Mehrgenerationenhäuser am neuen Bundesprogramm teilnehmen.

2017-08-16T15:34:40+00:00 03/08/2017|