MdB Uli Grötsch zu Gespräch bei der KEWOG

2017-03-02 KEWOG

MdB Uli Grötsch mit KEWOG-Geschäftsführer Bernd Büsching und SPD-Kreisvorsitzendem Rainer Fischer (v.l.n.r.)

Probleme des regionalen Wohnungsmarktes und die strategische Ausrichtung der KEWOG standen im Mittelpunkt eines Gespräches, das Geschäftsführer Bernd Büsching mit dem Bundestagsabgeordneten Uli Grötsch und dem SPD-Kreisvorsitzenden Rainer Fischer führte.

Das Unternehmen, so Bernd Büsching eingangs, stehe mittlerweile auf gesunden Füßen. Es biete neben qualifizierten Arbeitsplätzen auch für leistungsbereite Jugendliche sehr gute Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Er sei stolz darauf, dass nahezu jeder Ausbildungsabschluss durch besondere Anerkennungen der IHK gewürdigt werde.

Die KEWOG stelle sich auch weiterhin der Aufgabe, einen wesentlichen Beitrag zur Wohnraumversorgung in unseren Städten und Gemeinden zu leisten. Allerdings sei dies bei den durch die demografischen Entwicklung und das regionale Lohnniveau bestimmten Mieten eine mehr als sportliche Herausforderung. Allein mit den Mieterträgen sei es so nicht möglich, den Wohnungsbestand entsprechend instandzuhalten. Auch deshalb betätige sich die KEWOG seit einiger Zeit in Ballungszentren als Bauträger und habe sich dort schon wiederholt gegen starke Konkurrenz durchsetzen können. Ein hochqualifiziertes Personal sei sicher der Erfolgsgarant, die Gesellschafterstruktur wohl hilfreich.

Diese Aktivitäten, so Geschäftsführer Bernd Büsching, sicherten nicht nur Arbeitsplätze, mit den erzielten Gewinnen könne auch der Instandhaltungsetat aufgestockt werden. Die immer wieder vorgebrachte Kritik, die KEWOG möge sich doch auf ihre Aufgaben im Landkreis konzentrieren, verkenne diese Gegebenheiten völlig.

MdB Grötsch bedankte sich zum Abschluss für die sehr aufschlussreichen Informationen, zeigte sich an einem regelmäßigen Gedankenaustausch interessiert und bot an, bei Bedarf auch als Türöffner zu dienen.

2017-04-17T20:50:14+00:00 08/03/2017|