Prominente Unterstützung aus dem Finanzministerium: „Das war heute ein klares Bekenntnis zum Zollstandort Waidhaus“

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Uli Grötsch besuchte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium Christine Lambrecht das Zollamt Waidhaus. Bei der Besichtigung vor Ort sowie bei einem Fachgespräch mit Vertretern des Zolls und der Marktgemeinde Waidhaus warb Uli Grötsch für einen Neubau am gleichen Standort. Der Neubau ist schon länger beabsichtigt, nun wollen die Beteiligten auch die letzten Steine aus dem Weg räumen. Uli Grötsch sprach von einem „sehr, sehr guten Tag“ für Waidhaus. „Wir sind heute einen großen Schritt voran gekommen. Auch wenn wir noch nicht ganz am Ziel sind, war das heute ein klares Bekenntnis zum Standort Waidhaus“, erläuterte der SPD-Bundestagsabgeordnete. Auch mehr Personal wird es für den Zoll geben: Die Parlamentarische Staatssekretärin kündigte an, dass der Bund bis 2021 rund 6.000 neue Stellen schaffen werde. „Davon soll natürlich auch das Zollamt Waidhaus profitieren und die Mitarbeiter vor Ort entlastet werden“, unterstrich Lambrecht.

Zweiter Teil des Programms war der Besuch des Zentrums Sicherheitsrisikoanalyse in Weiden. Dort untersucht das Zollkriminalamt in Deutschland ankommende Fracht aus dem Nicht-EU-Ausland bereits vor ihrem Eintreffen auf mögliche Gefahren. MdB Uli Grötsch lobte den präventiven Ansatz, der vor allem in der Verbrechensbekämpfung elementar sei. „Die Mitarbeiter hier sind  höchst motiviert und können mögliche Risiken auf beeindruckende Weise einschätzen und bewerten. Das geschieht teilweise unter großem Zeitdruck, was die Leistung der Beschäftigten noch zusätzlich unterstreicht“, erläuterte der SPD-Bundestagsabgeordnete. Er sei froh, dass das Bundesfinanzministerium und die zuständige Staatssekretärin Christine Lambrecht sich für die Zollbehörden in seinem Wahlkreis einsetzen.

2018-08-08T12:18:01+00:00 08/08/2018|