Weihnachtsgeschenk aus dem Finanzministerium – MdB Grötsch erreicht Kostenübernahme für Verkehrskonzept zum Neubau des Zollamtes Waidhaus

„Ich freue mich riesig, dass meine Bemühungen zum Erfolg gekommen sind und ein großer Stein auf dem Weg zum Neubau des Zollamtes Waidhaus damit aus dem Weg geräumt ist!“ MdB Uli Grötsch bemüht sich gemeinsam mit der Waidhauser Bürgermeisterin Margit Kirzinger seit vielen Monaten um einen Neubau des Zollamtes am Standort Waidhaus.

„Ich freue mich sehr, dass das Erkundungsverfahren zum Neubau des Zollamtes durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben erfolgreich zum Abschluss gebracht werden konnte und Waidhaus dort als Standort empfohlen wird. Nun ging es noch um die Finanzierung des für den Neubau notwendigen Verkehrsgutachtens.“

„Ich habe die Zusage für die Kostenübernahme durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben durch die zuständige parlamentarische Staatssekretärin Christine Lambrecht nun auf dem Tisch“, freute sich MdB Grötsch. Staatssekretärin Lambrecht aus dem Bundesfinanzministerium war im August auf Einladung von Uli Grötsch nach Waidhaus gekommen, um sich vor Ort ein Bild über den notwendigen Neubau zu machen. „Christine Lambrecht und das Bundesfinanzministerium haben Wort gehalten. Die Planungen für den Neubau können nun zügig fortgesetzt und endlich abgeschlossen werden“, so Grötsch. Er kündigte an, den weiteren Prozess bis zur Fertigstellung intensiv zu begleiten.

„Mein Dank gilt der Waidhauser Bürgermeisterin Margit Kirzinger, die hartnäckig mit mir um den Neubau in Waidhaus gekämpft hat. Weiterhin gilt mein Dank dem Staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach, dem Leiter der Polizeiinspektion Vohenstrauß, Martin Zehent, sowie den Verantwortlichen der Generalzolldirektion und des Hauptzollamtes Regensburg“, so Grötsch.

Hintergrund: Das Erkundungsverfahren der BImA hinsichtlich der Standortsuche für den Neubau des Zollamtes hatte sich über viele Monate hingezogen und mich sehr intensiv beschäftigt. Nun konnte es endlich erfolgreich zum Abschluss gebracht werden. Das Verkehrsgutachten über die Zufahrt zum möglichen Standort für den Neubau des Zollamtes an der A6 war zuletzt ein strittiger Punkt hinsichtlich der Frage, wer es beauftragen und bezahlen soll. Nun konnte MdB Grötsch gegenüber dem Bundesfinanzministerium erreichen, dass die BImA die Beauftragung und die Kosten für das Gutachten übernimmt. Es dürfte sich um einen mittleren fünfstelligen Betrag handeln. Die veränderte Situation hinsichtlich der Zufahrt entzerrt auch die seit Jahren immer wieder für viel Unmut sorgende Situation bei den dortigen Firmen, speziell dem Automobilhändler Michael Mages. Die BImA hat nun den Auftrag erhalten, das Verkehrsgutachten inAuftrag zu geben. Sobald es abgeschlossen ist, kann mit der konkreten Planung des Zollamtes begonnen werden. Im Rahmen eines Runden Tisches im Oktober, an dem neben mir auch die Waidhauser Bürgermeisterin Margit Kirzinger, die PI Vohenstrauß, Generalzolldirektion, Staatliches Bauamt Amberg-Sulzbach und Hauptzollamt Regensburg teilgenommen haben, wurden schon zwei Varianten besprochen, wie die Zufahrt aussehen könnte. Dies muss nun in dem Gutachten verschriftlicht und gewissermaßen bestätigt werden. Machbar sind beide und zu einer Entzerrung der Verkehrssituation führen ebenfalls beide.

2019-01-08T11:30:25+00:00 27/12/2018|